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HELOISA CORRÊA - neue bilder 2002




Samstag
12.10.02
10:00 Uhr bis
28.11.02
AUSSTELLUNG
vom 12. Oktober bis zum 28. November 2002


Neue Werke der in Berlin lebenden Brasilianischen Künstlerin
im 1. und 2. Stock der Katholischen Akademie in Berlin.


Heloisa Corrêa

stammt aus einer Künstlerfamilie. Ihre Mutter studierte Malerei in Rio de Janeiro. Deren Vater war Orgelbauer. In vielen Kirchen ganz Lateinamerikas findet man Orgeln der Marke "Bohn". Heloisas Urgroßvater war wiederum Maler. Die Familie Bohn war Ende des 19. Jahrhunderts aus der Moselregion nach Novo Hamburgo, Rio Grande do Sul, ausgewandert. Heloisa Corrêa ist in Caxias do Sul aufgewachsen, einer schnell wachsenden Industriestadt, die von italienischer Einwanderung geprägt ist.

Das Kunststudium mit dem Schwerpunkt Malerei absolvierte Heloisa Corrêa in Caxias do Sul und Porto Alegre. Nach einem Studienaufenthalt in Texas kam sie 1994 nach Deutschland.

Ihre Malerei ist stark von der Formensprache der klassischen Moderne Europas beeinflusst. Die Motive bewegen sich oft auf der Grenze zwischen Figur und Abstraktion. Südamerikanische Einflüsse sind vor allem in erdigen Farbtönen spürbar. Zeichnerische Elemente charakterisieren ihre intensiven und flächigen Bilder; durch farbabtragendes Kratzen in frischen Schichten von Acrylfarbe entstehen freie, stark intuitive Skizzen.






Vernissage
am Freitag, 11. Oktober 2002, um 19:00 Uhr
in der Katholischen Akademie in Berlin

Begrüßung
Dr. Susanna Schmidt, Direktorin der Katholischen Akademie in Berlin

Einführung
Dr. Christine Goetz
Kunstbeauftragte des Erzbistums Berlin

Die Künstlerin ist anwesend.

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